Warum Analog ???


Musikhören: digital oder analog?

Die in Bild und Ton fortschreitende Digitaltechnik ist nicht mehr aufzuhalten, da sie in der Industrie viel Geld spart, Musikern und Nicht-Musikern neue Möglichkeiten gibt und dem Konsumenten mehr Bequemlichkeit ermöglicht.

Beispiele:
* 10 digitale Fernsehkanäle statt einem analogen auf einem Satelliten-Kanal.
* Klassik-Musik-Produktionen mit bis zu 200 Schnitten pro CD. Halbe-Minuten-Stücke werden am Computer zusammengesetzt wie bei Techno Musik. (Die Musiker können sooft Taktsequenzen wiederholen, bis sich keiner mehr verspielt.)
* Nicht-Musiker können am Computer "komponieren" und Geschäfte machen.
* Konsumenten haben viele Fernseh- und Surroundkanäle, Fernbedienung für die Tonträgerbenutzung und weniger akustische Störungen im Klangbild.

Die behauptete Klangverbesserung durch die CD ist nie bewiesen worden sondern dient als Werbeargument. Das Fehlen von Rauschen und Knacksern ist unbestreitbar, dafür klingt die CD bei Beschädigungen schlechter oder bleibt gleich hängen und ist damit unbenutzbar.
Selbst die Industrie widerspricht sich: zuerst sollte die CD perfekt und besser als analog sein, jetzt kommen die besser aufgelösten Medien DVD-Audio und SACD heraus, die fast so gut wie analog sein sollen....
Ich behaupte, daß die momentane Digitaltechnik einen grundsätzlichen Fehler hat:
Technisch gesehen tastet der Analog-Digital-Wandler "gelegentlich" Spannungswerte aus der Musik heraus und speichert sie digital ab. Bei 44 KHz (CD) Abtastfrequenz tastet er eine hohe Hochton-Halbwelle mit einem Wert irgendwo im Verlauf ab (Zufallswert). Bei 96 KHz bzw. 192 KHz (DVD-Audio) immerhin mit etwa zwei bzw. 4 Werten. Das Signal besteht damit aus lauter kleinen Lautstärkewerten.
Das digitale Musiksignal besteht aus einer Aneinanderreihung plötzlicher Impulse, ähnlich den Lichtimpulsen einer Leuchtstoffröhre. (Energiesparlampen sind Hochfrequenz-Leuchtstoffröhren und entsprächen der Audio-DVD.)
Jeder etwas sensiblere Mensch weiß, daß das ständige Blitzen einer Leuchtstoffröhre dem Körper nicht guttut (ständiges Erschrecken). Die Digitaltechnik zerhackt die musikalischen Bewegungen in kleine Stücke und zerstört damit die Bewegung an sich! Sie wird praktisch (und technisch) nicht erfaßt! Damit wird die Kraft und Intensität der Bewegung, der musikalische Ausdruck, die Idee eines Musikstückes verfälscht. Vor allem wird der Rhythmus schwerfällig. Da die meiste populäre Musik von gleichmäßigem "BumBum" getragen wird und die meisten Anlagen schwerfällig klingen, fällt das nur wenigen auf. Man weiß ja, wann der nächste "Bum" kommt.


Versuch:

Interessant wird der Vergleich zwischen LP und CD, wenn man einem Menschen zuerst die CD vorspielt, und zwar mit komplexer Rhythmik, die er nicht mehr voraussehen kann. Z.B. ein Schlagzeugstück mit kleinen Ruhepausen und langgezogenen Rhythmusbögen. Da die CD durch das ständige Unterbrechen des Signals den fortlaufenden Fluß, den Spannungsbogen und das Zusammenspiel der Musiker nicht mehr überträgt, wirkt die Musik chaotisch und gespickt mit plötzlichen Schlägen, die einen erschrecken! Hört man danach die LP, kann man die Spannungsbögen nachvollziehen, da das Signal fortlaufend übertragen wird. Die bei der CD plötzlichen Schläge sind in Wirklichkeit Folge langgezogener Spannungsbögen im Rhythmus oder absichtlich leicht versetzte Schläge, um Spannung in der Musik zu erreichen. Bei der LP schwingen alle Instrumente in logischem Zusammenspiel miteinander und man versteht Rhythmen und Energieflüsse im Orchester und auch Kraftflüsse und Intensitätsschwankungen jedes Musikers.
Diesen Versuch habe ich mindestens 50 mal mit verschiedensten Leuten gemacht und nahezu jeder konnte die realistischere Musikalität der LP mit Verblüffung feststellen.


Folgen des digitalen Musikhörens für den Menschen:
Schwingendes oder gleichmäßiges Licht ist für den Menschen angenehmer als blitzendes. Ebenso ist fortlaufender Fluß der musikalischen Bewegung und Intensität natürlich, ständige Unterbrechungen jedoch nicht. Ähnlich wie man bei einer Leuchtstoffröhre aufgrund der hohen Frequenz das Blitzen nicht sieht, kann man das Unterbrechen der Musik in den Tönen nicht hören, wohl aber im Rhythmus. Da er ständig unterbrochen ist, der Körper aber mitschwingen will, versucht dieser den Rhythmus trotz Bremse von außen in sich zu spüren und sich zu freuen. Die Überwindung der Bremse kostet den Körper aber Energie und schwächt damit das Energieniveau! Letztlich fühlt sich die Seele "auf den Arm genommen", da die Werbung aber etwas anderes erzählt, baut man einen unbewußten Konflikt auf. Diese unbewußte Spannung führt nicht selten zum oberflächlichen Nebenbei-Hören. Würde man sich richtig in die digital übertragene Musik hineinfallen lassen, wirkte sie chaotisch und würde einen nicht tragen. Daher bleibt man außerhalb und spürt nicht sein eigenes Zentrum, sondern lenkt sich ab! So trägt Musik nicht zur Konzentration und Selbsterfahrung bei sondern zur Ablenkung!

Differenzierung:
1. Selbstverständlich kann man mit gleichmäßigen Tönen aus dem Computer oder digitalisierter Musik trotzdem gewisse heilende Wirkungen erzielen oder Freude erreichen, da die einzelnen Töne im Verstärker und Lautsprecher natürlich analog schwingen und dadurch (wieder) hörbar werden. Daß also Resonanzerscheinungen im Körper auftreten, will ich gar nicht abstreiten. Außerdem kann man sich auch Freude einbilden und jedem erklären, wie schön doch auch digitalisierte Musik ist...Viele Raucher erklären auch, daß ihnen die Zigarette guttut, aber ist es wirklich so?... Die positive Wirkung digitalisierter Musik auf den Körper und sein Energieniveau ist jedoch sehr begrenzt. Das Problem wird deutlich, wenn man Intensität und Rhythmus miteinbezieht, wenn Stimmungen, Atmosphäre und Schwung wichtig sind.
2. Viele HiFi-Anlagen (oder gar "Nicht-HiFi-Musikübertragungsgeräte") machen Rhythmus, Stimmungen, Energiebewegungen in der Musik zum großen Teil kaputt, damit kann man natürlich ebenfalls nicht besonders heilend Musik hören. Daher fällt es den meisten nicht auf, daß CD diesen Fehler hat. Entscheidend für wirklich heilendes Musikhören ist natürlich die richtige Musik, komplett analog auf dem Tonträger und die richtige HiFi-Anlage, die die Wirkungen übermittelt!


Der Streit mit den Technikern:
Was dieses Thema betrifft, kann man mit Physikern und Technikern ewig streiten. Ein typischer Elektriker lacht, wenn er hört, daß im hochwertigen HiFi gute Netzkabel zur Stromversorgung der Geräte eingesetzt werden. Er sagt: 230 Volt sind 230 Volt. Was ihm nicht bewußt ist: Musik lebt erst durch die Veränderung eines Signals: Schwingungen, Rhythmus, Kraftveränderung, Dynamik, einfach gesagt: durch Impulse, Schwankungen. Um diese wiederzugeben, braucht z.B. ein Verstärker möglichst impulsschnell möglichst viel Strom! Dabei sollte die Spannung natürlich nicht abfallen. Also sind gute Stromleitungen wichtig! Spannung mal Impulsstrom gibt Impulsleistung. Der Körper empfindet Leistung, nicht nur Lautstärke (Siehe Beispiel später) .
Ähnlich sieht der typische Physiker Musik als eine mathematische Operation von Schwingungen, die er durch die Brille seiner Meßmethode (Oszilloskop) als reine Spannungsinformation erkennt, akustisch gesehen also als Lautstärkeinformation in einer bestimmten Zeiteinheit. Der Ausdruck eines Musikstückes, die Stimmung und Atmosphäre, rhythmische Flüsse zwischen Musikern bleiben dem Oszilloskop natürlich verborgen, wenn man Pech hat, dann auch dem Physiker...
Noch ein kleiner Seitenhieb: die angeblich so perfekt und unveränderbar übertragbaren digitalen Signale erfahren bereits auf dem Weg vom CD-Laufwerk zum Digital-Analog-Wandler durch das Kabel zwischen beiden drastische Verfälschungen! Wer das nicht glaubt, höre sich einmal drei Digitalkabel im Vergleich an! Lustigerweise werden hierfür oft die technisch unpassenden Cinchstecker verwendet....(falsche Impedanz).


Lautstärke und Intensität:
Jeder, der Live-Konzerte kennt (ohne Anlage), hat es erlebt: Es gibt Musiker, die mit einem leisen Ton einen Saal mit Musik füllen können und andere, die hohe Lautstärken bemühen - und doch wirkt ihre Musik nicht. Im ersten Fall erlebt man wenig Lautstärke und viel Intensität (Kraft, Ausdruck), im zweiten viel Lautstärke und wenig Intensität. Wir Menschen können das unterscheiden, das heißt wir empfinden beide Parameter gleichzeitig getrennt voneinander und miteinander verbunden. Wir können auch die fortlaufende Schwingung des Rhythmus nachvollziehen und die Schwingungen und Intensitätsinformationen, die außerhalb der eigentlichen Töne liegen: die Spannung zwischen den Tönen, die Atmosphäre, das Gefühl. Bei einem Buch würde man sagen, das, was zwischen den Zeilen steht, beim Betrachten eines Bildes die Kunst des Malers. Wer einmal zwei Musiker nacheinander auf dem gleichen Instrument hat spielen hören, weiß, wie unterschiedlich das Instrument klingt, welch unterschiedliche Wirkung aus ihm herauskommt. Diese Information manifestiert sich teilweise im Tonspektrum (Was - woraus besteht der Klang) und teilweise im Ausdruck (Wie - wie ist sein Umgang mit dem Instrument und den Tönen). Die Digitaltechnik erfaßt meßtechnisch das Tonspektrum, sonst nichts. Natürlich kann man unterschiedliche Interpretationen eines Musikstückes erkennen, da sich immer ein Teil im Tonspektrum zeigt. Da so die Unterscheidung möglich ist, haben die Digital-Verfechter scheinbar gute Argumente. Aber den oben beschriebenen anderen Teil der Musik zu "übersehen", genaugenommen zu überhören, und dann zu behaupten, es gäbe ihn nicht, wäre etwa so schlau, wie zu behaupten, ein gerasterter Vierfarbdruck eines Ölbildes wäre genauso gut wie das Original.


Musik und Geschäft in der modernen Realität:
Musik wird von einem Mikrofon analog ohne Unterbrechung in Spannungs- mal Strom- schwankungen, also Leistungsschwankungen umgewandelt. Der Analog-Digitalwandler mißt mit seiner Taktfrequenz (44 Khz oder 48 oder 96) Spannungswerte heraus und speichert diese ab. Aus den Musikfetzen verschiedener Musiker wird dann am Computerbildschirm ein Stück zusammengesetzt. Manchmal spielt der Computer auch die Hälfte alleine, im besten Fall spielen die Musiker in Realität zusammen, wenn man großes Glück hat, sogar ein ganzes Musikstück. Die beschriebenen musikalischen Informationsverluste fallen vielen Tontechnikern nicht auf, denn mit digitalen Signalen zu arbeiten ist viel einfacher als mit analogen. Außerdem sind viele Studio-Abhöreinheiten nicht nach musikalischen Kriterien entworfen, sondern nur nach den Punkten Linearität und Auflösung. Ähnlich hören dann auch viele Tontechniker. Zudem kommt dann noch eine gewisse Begeisterung so mancher Tontechniker, Macht über Musik zu haben, wodurch sie diese aus geschmacklichen oder geschäftlichen Gründen verändern. Üblicherweise werden dann (gelegentlich auch wegen mangelndem Können der Musiker oder Komponisten) in der späteren Bearbeitung des Signals elektronische Aufputschmittel zugeführt. Das geschieht mit Excitern. Das sind Geräte zum "Spannender machen" der Musik (excite...). Mit ihnen führt man künstliche Frequenzen zu, die das Klangbild füllen sollen, jeder kann das z.B. bei Mariah Carey am Rauschen und Zischen neben der Stimme hören, in der Fernsehwerbung werden Exciter in extremem Maß eingesetzt. Das macht die Stimmen aggressiv und durchdringend zischend. Mit diesen Methoden versucht man maximale Intensität zu erreichen und den langweiligen Kofferradiosound aufzupeppen oder die Fernsehwerbung mit Gewalt in die Ohren zu pressen. Ob man so fehlende Intensität positiv ausgleicht? Langweilt die Tonträgerindustrie ihre eigene Musik? Dann wird die Musik noch komprimiert, das heißt die Gesamtdynamik und natürlich auch die eines jeden Impulses werden halbiert. So eignet sich die Musik besser zum Nebenbei-Hören.


Die Möglichkeiten der Analogtechnik:
Hier hingegen bleibt Musik bis zum Hörer immer als fortlaufender Informationsfluß aus Spannungs- und Stromschwankungen erhalten. (Elektromagnetische Induktion bei allen "Mechanik-Strom-Wandlern": Mikrofon, Tonband, Schneidemaschine, Tonabnehmer, Lautsprecher) Geht man mit dem fortlaufenden Signal bewußt und mit großem Können um, gelingt einem die fast verlustfreie Übertragung der musikalischen Kunst! Mit Sicherheit ist die Analogtechnik die vollständigere Übertragungsweise und kommt der wirklichen Musik wesentlich näher. Da Musik ein äußeres Abbild der Schwingungen im Menschen sowie der des Kosmos ist, muß eine drastische Verfälschung negative Wirkungen auf den Körper haben, den Menschen regelrecht verwirren. Frühere musikbegeisterte Entwickler haben entsprechend ihrem Verständnis der Natur die analoge Technik entwickelt, heutige Materialien und Erfindungen ermöglichen uns eine außergewöhnlich realistische Übertragung musikalischer Inhalte!

Der Hörer:
Viele Menschen spüren dieses instinktiv. Viele unserer Kunden haben selbst gemerkt, wenn sie LP aufgegeben haben, daß sie trotz erhöhter Bequemlichkeit mit der CD weniger Musik hören. Manche finden Musik nicht mehr so wichtig, andere hören sie nur noch nebenbei - und die beste Ausrede: keine Zeit.... Andere wiederum haben immer schon das Gefühl gehabt, daß ihnen LP besser gefällt, die Masse der Leute redet zwar (werbungsbedingt) anders, aber irgendwie.... aber warum?...
Abschließend fehlt nur noch eine meßtechnische Untersuchung der unterschiedlichen Wirkungen von "Analog-Hören" und "Digital-Hören" auf den Körper.

Der heimliche Herrscher?
Der Computer ermöglicht uns viele positive Dinge. Ich selbst schreibe diesen Text gerne mit ihm. Jedoch verlangt der Computer, daß alles, was er verarbeiten soll, in Stücke zerhackt und gefälligst in seine Sprache übersetzt zu werden hat! Ob dieses seelenlose Gerät, das gerade mal "ja" und "nein" unterscheiden kann, tatsächlich musikaliche Gefühle verarbeiten kann, bezweifle ich doch sehr. Sollte man sich ihm wirklich so unterwerfen ( - nur um Geschäfte zu machen )?

Ist Analogtechnik natürlicher?
Sie bedient sich des Prinzips der elektromagnetischen Schwingungen, ohne sie zu zerstückeln. Solche Schwingungen sind in den Elementen, im Kosmos, im Körper, also überall vorhanden. Dieses natürliche Prinzip wurde entdeckt und unter anderem zur Speicherung und Wiedergabe musikalischer Kunst genutzt.

Ausblick:
Grundsätzlich ist natürlich die Welt nicht rückwärts zu drehen. Die fortschreitende Digitalisierung kann man nicht aufhalten. Jedoch kann jeder selbst entscheiden, wieviel "Digital" er aufnimmt und kann sich eine Nische schaffen, in der er seinem Körper, seiner Seele und seinem Geist die heilende und Freude schaffende Wirkung der Musik zugänglich macht.
Um Musik zuhause möglichst gut zu genießen und die Heilwirkungen positiver Musik zu bekommen, brauchen Sie, wie beschrieben, eine HiFi-Anlage, deren kompletter Entwicklungsinn das Ausschöpfen dieser Möglichkeiten ist.

hifine entwickelt und stellt diese Geräte für Sie her.

Peter Kroack



Kommentar eines Musikers zu diesem Text:

Ich bin Musiker in einem Kölner Orchester. Es kommt natürlich oft vor, daß gerade Konzertmitschnitte von den Tonmeistern sehr hopplahopp produziert werden. Vielleicht gibt es diese Mentalität auch mehr an Funkhäusern. Wir (unser Orchester) arbeiten aus Qualitätsgründen ungern mit Funkhäusern zusammen. Lieber mit Labels, die sich Mühe bei einer Produktion geben.
Zum Üben: natürlich wird heute mehr geschnitten als früher. Dies geschieht aber auch wegen des Qualitätsdruckes seitens des Publikums. Gerade eben hörte ich den Don Giovanni von Ferenc Friscay, von der DG ca 1960 aufgenommen. Eine Aufnahme, die immer wieder als hoch musikalisch gelobt wird. Ist sie auch. Aber von den Sängern und dem Orchester gibt es sehr viele Schwächen in Intonation und Zusammenspiel. Bei einer 40 Jahre alten Aufnahme heißt es dann: "... sie ist ja auch schon etwas älter, aber diese Musik!!!"
Würde eine neue Aufnahme solche spieltechnischen Mängel aufweisen, Krititker und Käufer würden sie gleichermaßen ablehnen. Nein, nicht nur ablehnen; bei Klassik wird das ja immer gleich zur Glaubensfrage: man würde die Aufnahme zerreißen. Die ständig steigenden Erwartungen führen also auch zu solch unseligen - darin stimmen wir überein - Schnittorgien.
Fazit: diese Cd wird nicht verkauft, der Umsatz geht runter, das Orchester bekommt keinen neuen Vertrag, es gibt keine neuen Aufnahmen.
Aber auch dann würde der Endverbraucher meckern, eben weil nichts neues kommt. Vielleicht müßte aber genau das eintreten, um die Branche und das Publikum zu einem neuen Bewußtsein zu führen...
Mit den jungen Pianisten ist es nicht viel anders. Spielen sie technisch perfekt und halten sich an den Notentext, wird die technische Ausführung gelobt, dann aber folgt der unvermeidliche Satz: "... aber früher die Pianisten, das war Musik."
Nehmen sie sich mehr Freiheiten und spielen zugunsten der Musik auf Risiko, moniert man technische Defizite und ein mangelndes Verständnis des Werks. Wie man es macht...

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